Selbst & Ständig Interview
Manchmal entdeckt man Menschen auf Social Media, deren Inhalte einen nicht wegen perfekter Inszenierung fesseln, sondern wegen ihrer Ehrlichkeit. So ging es mir mit Charlotte Piller. Charlotte teilt regelmäßig Einblicke aus ihrem Alltag als Unternehmerin im Fashion-Business – inkl. aller Höhen, Herausforderungen und schwierigen Entscheidungen, die dazugehören. Mit ihrem Slow-Fashion-Label LOTTA LUDWISON verbindet sie zeitloses Design mit einem bewussten Blick auf Nachhaltigkeit und zeigt dabei auch die Realität hinter einer eigenen Marke.
In unserem „Selbst & Ständig“-Interview spricht Charlotte darüber, warum Gründen vor allem Persönlichkeitsentwicklung ist, wie sie mit Unsicherheiten und Verantwortung umgeht, weshalb nicht jede Entscheidung perfekt sein muss und was sie heute über Unternehmertum weiß, das ihr am Anfang niemand gesagt hat.
Wolltest du schon immer selbstständig arbeiten? Was hast du vor der Gründung
deines Fair-Fashion-Labels gemacht?
Während meiner beiden Bachelorstudiengänge – Kulturwirtschaft und Wirtschaftswissenschaften an der Uni Passau – habe ich nicht mal im Ansatz über Selbstständigkeit nachgedacht. Die Idee kam mir damals einfach gar nicht – vielleicht auch weil es mir an Vorbildern gefehlt hat, dass das überhaupt ein Karrierepfad sein könnte. Zwischen Bachelor und Master habe ich mir dann, aufgrund privater Umstände, ein Jahr Zeit genommen. Die Zeit habe ich genutzt, um zu reisen, aber auch um eine Business-Idee zu evaluieren, auf die ich im Ausland gestoßen bin. In diesem Jahr habe ich gemerkt, dass mich das Thema Entrepreneurship sehr interessiert. Also habe ich mich für einen Master in Innovation & Entrepreneurship beworben und bin dafür nach Kopenhagen gezogen. Dort wurde mir im Laufe des Studiums klar:
Entrepreneurship ist nur ein Werkzeug, um Probleme zu lösen.
Also fehlte nur noch ein Problem. Auf der Suche danach bin ich schnell in der Mode- und Textilindustrie hängengeblieben. Dort wimmelt es nur so von Problemen: von Umweltverschmutzungen über moderne Sklaverei und Ausbeutung bis hin zu Gesundheitsrisiken durch Chemikalien etc. Gleichzeitig war ich durch den Standort Kopenhagen stark von Design und Nachhaltigkeit umgeben, sodass ich versucht habe, alle Arbeiten und Projekte im Studium auf die Textilindustrie anzuwenden – inklusive meiner Masterarbeit zum Thema Circular Business Models und „Waste Materials“/Next-Gen Materials. Währenddessen habe ich bei einem Think Tank gearbeitet, bei dem es darum ging, wie die gesamte Fashion-Industrie nachhaltiger und zirkulärer werden kann.
Danach ging es für mich nach Berlin, wo ich zunächst als Venture Architect bei einem Venture Builder gearbeitet habe – also Startups für Corporates aufgebaut habe. Aber dann habe ich mich getraut, die eigene Idee für LOTTA LUDWIGSON umzusetzen, die ich schon zu Kopenhagener Zeiten im Kopf hatte. Den letzten Kick gab mir dann die Zusage für ein Accelerator-Programm beim Impact Hub, verbunden mit einer Förderung vom Berliner Senat – das hat mir den nötigen Mut gemacht, die Idee für LOTTA LUDWIGSON dann auch wirklich zu verfolgen.
Wann war der Moment, in dem aus einer Idee wirklich ein beruflicher Weg wurde und was hat diesen Schritt ausgelöst?
Das Accelerator-Programm war definitiv der Anfang. Aber so richtig klar wurde es erst, als wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet haben – und aus dem Stegreif 50.000 Euro an Vorbestellungen eingenommen haben, ohne dass die Produkte überhaupt existierten. Das war der Moment, in dem wir wussten: Die Nachfrage ist da. Lass uns das machen. Wir gehen jetzt all in. Seither haben wir viele weitere Produkte entwickelt. Und das Schönste: Einige der Kundinnen von damals sind uns bis heute treu und bestellen jedes neue Produkt, das wir auf den Markt bringen.
Gab es auch Momente, in denen du gezweifelt hast oder es vielleicht auch immer noch tust?
Zweifel gehören für mich zum Gründen dazu – das ist die berühmte “Startup-Achterbahnfahrt”, von der alle sprechen und die vermutlich jede Person kennt, die diesen Weg geht. Einen Moment fühlst du dich unaufhaltbar, als könnte dir keiner etwas, und kurz darauf zweifelst du an allem und kämpfst mit dir selbst. Manchmal passiert das mehrmals am Tag im Wechsel. Was mich dabei beschäftigt: Wir reden viel zu wenig über diese Momente. Über das Zweifeln, den Druck, die Erschöpfung und auch die Angst davor zu Scheitern – über die Tage, an denen man alles hinschmeißen will und nicht weiß, wie es weitergehen soll… Das gehört genauso dazu wie die Erfolge und großen Meilensteine, die man feiert. Ich finde, es wird wirklich Zeit, dass wir offener darüber sprechen, von daher, danke für die Frage.
An der Idee selbst – an unseren Produkten und dem Beitrag zu einer nachhaltigeren Modeindustrie, den wir leisten wollen – habe ich definitiv nie gezweifelt. Unsere KundInnen lieben ihre LOTTA LUDWIGSON pieces und sind stolz darauf ihre Werte zu tragen. Sie kommen immer wieder zurück, und das ist für mich der stärkste Beweis, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Daher frage ich mich manchmal, woher die Zweifel denn dann überhaupt kommen?
Ich glaube, es ist eher eine Mischung aus Druck, zu viel Arbeit, Überforderung in manchen Phasen, der eigene Anspruch und einer gewissen Einsamkeit, die das Gründen mit sich bringen kann.
Einen besonders harten Moment des Zweifels gab es letztes Jahr, als meine Co-Gründerin das Unternehmen verlassen hat, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Kurz dachte ich wirklich: Ok, das war’s. Wie soll ich das jemals alleine schaffen? Aber genau dieser Moment hat mir gezeigt, wie viel Kraft und Überzeugung wirklich in mir steckt – und in dem, was wir bei LOTTA LUDWIGSON aufgebaut haben. Manche Kapitel fühlen sich wie ein Ende an – und entpuppen sich dann als Anfang.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir wirklich aus, jenseits der „Instagram-Version“?
Ehrlich gesagt gibt es zwei Versionen meines Alltags – genauer gesagt: zwei Arten, wie er beginnt. Wenn meine Routinen funktionieren, starte ich mit Meditation, Dankbarkeitsübungen und Journaling in den Tag, mehrmals die Woche auch mit Sport – ich hebe gerne Gewichte, spiele Tennis oder boxe. Das gibt mir Struktur und Energie für alles, was danach kommt.
In manchen Phasen läuft es mit den Routinen aber ganz schlecht und dann beginnt der Tag leider schon vor dem ersten richtigen Aufwachen: Blick aufs Handy, LOTTA LUDWIGSON Zahlen checken, E-Mails beantworten – und ehe ich mich versehe, arbeite ich die ersten zwei Stunden aus dem Bett heraus, noch bevor für die meisten Menschen der Tag überhaupt angefangen hat. Was dann folgt, überrascht viele: Mein Job ist sehr viel weniger glamourös als er von außen wirkt. Ja, ich kümmere mich um Kreatives wie Design und Produktentwicklung – Farben, Materialien, Fittings, Content, Shootings – aber das sind die schönen Ausnahmen, nicht der typische Alltag. Der sieht eher so aus: Shop-Zahlen analysieren und dann Stellschrauben bearbeiten, Customer Support, E-Mails, Buchhaltung, Pakete packen und sehr viele Calls mit Produktionsmanagement, Lieferanten und weiteren Partnern. Dazwischen mal Highlights wie Podcastaufnahmen, Interviews, die Vorbereitung auf Vorträge und Gastvorlesungen sowie die Organisation von Pop-Ups, PR-Tagen und Produktlaunches.
Und dann ist da noch das unvermeidliche “Feuerlöschen” – irgendetwas Unvorhergesehenes passiert eigentlich jeden Tag und will sofort gelöst werden.
An vielen Abenden unter der Woche bin ich auf Events eingeladen – aus der Berliner Modeszene, der Startup-Welt oder aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Politik. Netzwerken ist das eine, aber mir geht es auch darum, mich für das Größere einzusetzen: für eine nachhaltigere Modeindustrie, für politische Veränderungen, die wirklich etwas bewegen. Und klar, der Austausch mit anderen Gründerinnen und Mitstreiterinnen ist für mich mehr als Pflichtprogramm: Er setzt wirklich Energien frei. Und manchmal braucht man genau das: Menschen, die verstehen, wovon man spricht, ohne dass man viel erklären muss.
Welche Aufgabe hast du vorher unterschätzt?
Wenn ich ehrlich bin: das gesamte Administrative und Bürokratische. Was es wirklich bedeutet, in Deutschland ein Unternehmen zu gründen, hat mich wirklich geschockt. Steuern, Buchhaltung, Datenschutz, rechtliche Themen und Verträge, Versicherungen, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherung, Genossenschaften – die Liste ist endlos und jedes Thema ist für sich schon eine eigene Welt, in die man sich erstmal einarbeiten muss. Als Gründerin träumst du von Produkten, die Menschen begeistern, von einer Idee, die etwas verändert – und dann sitzt du stundenlang über Formularen und Paragraphen, die mit diesem Traum erstmal wenig zu tun haben scheinen. Das ist die Seite des Gründens, die ich definitiv unterschätzt habe – und die einen im Alltag oft mehr Zeit kostet als alles andere. Manchmal fühlt es sich überspitzt gesagt so an, als wäre der eigentliche Job, seine administrativen Aufgaben abzuhaken – und der Nebenjob, Kleidung zu kreieren.
Was hast du über dich selbst gelernt, seit du Gründerin bist?
Das Überraschendste am Gründen ist für mich zu realisieren, dass man nicht nur ein Unternehmen aufbaut – sondern auch sehr stark sich selbst. Durch LOTTA LUDWIGSON habe ich Dinge über mich gelernt, die ich sonst vielleicht nie entdeckt hätte: wie ich unter Druck entscheide, wie ich mit Rückschlägen umgehe, wo meine Grenzen liegen und wie ich sie kommuniziere. Wo ich bereit bin mal Kompromisse eingehe – und wo auf keinen Fall.
Gründen macht radikal ehrlich.
Man merkt schnell, was einem liegt und was nicht, was Energie gibt und was sie zieht. Und es konfrontiert einen mit den eigenen Ängsten: dem Scheitern, dem Nicht-gut-genug-Sein, dem Treffen falscher Entscheidungen – Ängsten, von denen man vorher oft gar nicht wusste, dass sie überhaupt da sind. Das ist anstrengend, aber auch unglaublich wachstumsstark. Es gibt ja diesen typischen Spruch, dass Mut eben nicht bedeutet, keine Angst zu haben, – sondern trotz der Angst, Dinge zu machen und sich was zu trauen. Und das stimmt wirklich so sehr. Man verlässt ständig die Komfortzone, auch wenn nicht immer freiwillig. Aber irgendwann begreift man: Genau darum geht es. Nicht nur um das Unternehmen, das entsteht, sondern auch um die Person, die man dabei wird. Für mich ist es – bei allem Auf und Ab – der erfüllendste Job, den ich mir vorstellen kann.
Was tust du für deine Altersvorsorge?
Mit dem Thema Altersvorsorge beschäftige ich mich schon seit vielen Jahren – auch schon lange vor LOTTA LUDWIGSON. Ich investiere in ETFs, Aktien, Fonds und Co. und beobachte den Markt mit echter Begeisterung. Finanzen sind für mich kein notwendiges Übel, wie das manche sehen, sondern ein Thema, das ich aktiv gestalten will. Besonders am Herzen liegen mir nachhaltige Fonds. Was mich daran fasziniert: Ich stelle
Unternehmen Kapital zur Verfügung, die einen echten positiven Beitrag leisten wollen – im Bereich erneuerbarer Energien, nachhaltiger Infrastruktur oder grüner Technologie. Ich tue etwas für meine eigene Vorsorge, unterstütze dabei Unternehmen, die etwas bewegen wollen – und die Umwelt profitiert im besten Fall gleich mit. Das ist für mich ein echtes Win-win-win. Es passt natürlich auch gut zu dem, wofür ich mit LOTTA LUDWIGSON jeden Tag stehe – und es ist eine der wenigen Möglichkeiten, mit dem eigenen Geld nicht nur für sich selbst zu arbeiten, sondern gleichzeitig etwas zu bewegen.
Gibt es ein Lotta Ludwigson Stück, das besonders viel von deiner persönlichen Geschichte trägt?
Bei uns hat jedes Kleidungsstück eine Geschichte. Aber der Hosenanzug – der ist für mich etwas ganz Besonderes. Die Idee dazu entstand, als ich noch in Kopenhagen lebte und eine Konferenz besuchte. Auf der Bühne eines Summits stand eine Frau, die ihr Leben dem Kampf gegen Kinder- und Zwangsarbeit gewidmet hatte – inspirierend, leidenschaftlich, überzeugend. Und doch trug sie einen Anzug einer Modemarke, die immer wieder wegen genau dieser Praktiken in der Kritik stand. In diesem Moment wurde mir bewusst, wie wenig nachhaltige Alternativen es in der Business-Mode eigentlich gibt – selbst für Menschen, die Nachhaltigkeit jeden Tag leben wollen und sich für großartige Sachen einsetzen. Dieser Gedanke ließ mich einfach nicht mehr los. Also machte ich mich auf die Suche – und schuf letztlich den ersten hundertprozentig bio-zirkulären Hosenanzug für Frauen. Es brauchte 1,5 Jahre Forschung und Entwicklung. 1,5 Jahre, in denen uns fast alle sagten, es sei unmöglich, denn alle Komponenten müssen ja bio-zirkulär sein: Schulterpolster, Stoffe, Knöpfe, Einlagen etc. Aber wir haben es geschafft und gezeigt, dass es eben doch geht und wurden sogar auch auf der Expo in Japan als zirkuläre Innovation für Deutschland präsentiert.
Genauso nah am Herzen liegt mir aber auch unser Female Empowerment & Diversity Seidentuch. Es ist gemeinsam mit meiner alten Schulfreundin Eva Wünsch entstanden, die heute eine renommierte Künstlerin und Illustratorin ist – und es war wunderbar, diesen Kreis zu schließen. Auf dem Tuch sieht man Frauen, die sich gegenseitig stärken, Symbole für Weiblichkeit und Vielfalt, Gesichter, die sich in Alter, Aussehen und Herkunft unterscheiden. Und hergestellt wird es am Comer See in Italien – für mich, als große Italienliebhaberin, eine kleine extra Portion Herzblut. Das Tuch zeigt, woran ich wirklich glaube: Wenn Frauen zusammenkommen, entstehen wunderbare Dinge. Dieses Tuch ist der Beweis dafür.
Wie definierst du Erfolg?
Erfolg ist für mich kein Titel und keine Zahl auf dem Papier. Erfolg ist ein Gefühl: Sinn zu sehen in dem, was ich tue – und ein Ziel zu verfolgen, das größer ist als ich selbst. Dabei geht es mir nicht darum, irgendwann anzukommen, sondern schon auf dem Weg, erfüllt und zufrieden zu sein. Dazu gehört für mich, neue Wege zu gehen. Ansätze auszuprobieren, die ungewöhnlich sind, die so noch niemand gegangen ist – und zu erleben, dass sie funktionieren. Oder zu begreifen, dass sie gerade deshalb etwas bewegen.
Erfolg bedeutet für mich auch, mit mir selbst im Reinen zu sein.
Nicht ständig nach rechts und links zu schauen, sondern bei mir zu bleiben – ganz nach dem Motto: „Own Lane, Own Race, Own Pace.“ Zu wissen, wofür ich stehe, und entsprechend zu handeln. Und gleichzeitig genug Raum für das Leben zu haben: für Menschen, die mir wichtig sind, für Abenteuer, für Erlebnisse und für echte Präsenz.
Erfolg bedeutet für mich auch Freiheit – auch die Freiheit, loszulassen, wenn etwas nicht mehr passt. Das können frühere Versionen von mir selbst sein, Situationen, aber auch Menschen. Am Ende lässt sich Erfolg für mich auf einen Moment herunterbrechen: wenn ich Sonntag abends richtig Bock auf die Woche habe oder generell morgens motiviert aufwache und voller Drive bin. Wenn das, was ich tue, mich nicht nur fordert, sondern wirklich erfüllt. Wenn Job und Leben sich nicht wie Gegensätze anfühlen, sondern wie eins. Dann ist das für mich Erfolg.
Welchen Tipp hast du für Frauen, die noch nicht sicher sind, ob sie gründen sollen bzw. sich selbstständig machen sollten?
Hmmm, das ist eine schwierige Frage, weil die Antwort total vom Kontext abhängt. Ich kann nicht pauschal sagen „mach’s“ oder „mach’s nicht“ – das hängt von der Lebensphase ab, in der man gerade steckt (hat man vielleicht gerade noch ganz ganz kleine Kinder, muss man die Eltern pflegen etc.?) und auch von der Persönlichkeit.
Gründen kann man definitiv lernen, aber ein paar Persönlichkeitsmerkmale sollte man schon mitbringen.
Das habe ich bei einigen gesehen, die das nicht hatten – denen hat es nochmal deutlich mehr abverlangt und letztlich haben sie es nicht durchgehalten. Gründen wird generell sehr romantisiert, dabei ist es extrem hart. Deshalb sollte man sich vorher bewusst machen, was es wirklich bedeutet und welche Abstriche man machen muss – beim Gehalt, bei der Freizeit, bei einem ausgeglichenen Nervensystem (zumindest am Anfang).
Gleichzeitig wünsche ich mir nichts mehr, als mehr Frauen zu sehen, die gründen – und die dabei auch Bedürfnisse/Probleme lösen, die speziell uns Frauen betreffen. Das wird so oft übersehen (z.B in der Medizinforschung). Generell kann ich aber sagen, dass es die spannendste, aufregendste und persönlichkeitsformendste Aufgabe überhaupt ist.
Mein Tipp: Lest Bücher, hört Podcasts, tauscht euch mit Gründerinnen aus, macht vielleicht ein Coaching. Und wenn ihr unsicher seid: Fangt einfach klein an, nebenbei, neben dem Job – das nimmt eventuell erstmal den Druck raus.
Vielen Dank für diesen ehrlichen Einblick, Charlotte!
LOTTA LUDWISON ist eine Slow Luxury Marke, die faire, zirkuläre und zeitlose Businessmode für Frauen kreiert. Hier erfährst du mehr. Folge LOTTA LUDWIGSON und Charlotte außerdem gern auf Instagram.






